Wir verlassen Kemberg in südwestlicher Richtung bis Neumühle, kommen dort an den Kemberger Flieth, dem entlang wir südöstlich bis Lubast wandern, wo wir im 4-Sterne Heidehotel eine Stärkung zu uns nehmen können.

Südwestlich geht es weiter zum Weiler Mark Zschiesewitz, dann folgt ein lämgerere Abschnitt durch die Heide. Beim Lutherstein kommen wir das Quellgebiet des Hammerbach, ein Bach dem wir vorbei an verschiedenen alten und neueren Mühlen südwärts zum heutigen Etappenort gelangen, der an der Mulde liegt. Dabei überschreiten wir kurz hinter Weichers Mühle die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Sachsen. Angekommen in Bad Düben endet unsere Etappe vor der Stadtverwaltung.

Hinweis(e)

Die «Via Imperii» verläuft von Stettin (Szczecin) an der Grenze zwischen Polen und Deutschland in südwestlicher Richtung nach Hof an der Grenze zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik und verbindet Stettin mit Berlin, Wittenberg, Leipzig, Zwickau und eben Hof. Dabei kreuzt die Via Imperii eine ganze Reihe von weiterführenden Pilgerwegen.