Der Weg beginnt an der Jakobskirche in Bamberg und führt über den Jakobsberg nach Wildensorg. Dabei ein schöner Ausblick über Bamberg und zur Altenburg. Weiter über Stegaurach, Hartlanden und Grasmannsdorf nach Burgebrach. Dabei überquert man nach Grasmannsdorf die imposante Nikolaibrücke mit den Brückenheiligen. In Burgebrach führt der Jakobsweg durch das historische Tor, über die B nach rechts, nach Dippach. Von dort geht es durch ein eindrucksvolles Waldgebiet. Oberhalb der Ortschaft Reichmannsdorf verlässt der Weg kurz den Wald. Ab hier ist der Jakobsweg teilweise ein Trampelpfad. Wenn rechts durch die Bäume die Ortschaft Bernrot sichtbar wird, wird auch der Weg wieder besser. Über gut ausgebaute Forststraßen geht es nach Schlüsselfeld, wo unsere Etappe auf dem Marktplatz endet.

Hinweis(e)

Der Steigerwälder Jakobsweg führt, wie es der Name schon ausdrückt, quer durch den Steigerwald. Er beginnt an der Jakobskirche in Bamberg und endet in Uffenheim, wo er auf den so «Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg » trifft, der von Fulda und Würzburg kommend nach Rothenburg o.d.Tauber und weiter nach Ulm führt.

Damit stellt er die kürzere, aber auch anspruchsvollere Alternative zum Zweig des Jakobsweges dar, der von Lichtenfels über Bamberg nach Nürnberg geht und von dort den Pilger ebenfalls nach Rothenburg und Ulm führt.

Bereits in den vergangenen Jahren haben viele Pilger, die zielstrebig nach Süden wollten, diesen Weg genutzt, obwohl er nicht als Jakobsweg benannt und beschildert war. Hierzu nutzten sie den Kunigundenweg (Markierung: Doppelturmkirche = Bamberger Dom und Kunigunde) und ab dem Iffigheimer Berg den Johann-Ludwig-Klarmann-Weg (Markierung: Roter Löffel), die seit vielen Jahren vom Steigerwaldklub als Fernwanderwege markiert und betreut werden.

Der nun markierte Steigerwälder Jakobsweg nützt, außer auf dem Wegstück von Bamberg über Stegaurach bis Grasmannsdorf, diese beiden Fernwanderwege.

Siehe auch

Siehe auch: www.jakobus-gesellschaften.de/steigerwaelder-jakobsweg-von-bamberg-nach-uffenheim.html