Beim Verlassen von Eberswalde in westlicher Richtung überqueren wir die Schwärze und kommen zum Forstbotanischen Garten, einem der ältesten in Europa, eröffnet 1830. Kurz danach kommen wir auch am Zoologischen Garten vorbei. Beide sind einen Besuch wert, wenn unser Etappenplan nicht zu befrachtet ist.

Anschliessen kommen wir an Spechthausen vorbei, das bekannt geworden ist durch eine dort installierte Hammermühle, die später zu einer Schneid- und Mahlmühle umgebaut wurde, und noch später zu einer Papiermanufaktur. Diese produzierte Wertpapiere wie man sie für Banknoten und andere Wertpapiere braucht. Weiter wandern wir durch das Nonnenfliess- Schwärzetal bis zum langgezogenen Strassendorf Schönholz.

Diese Etappe endet vor der Pfarrkirche Sankt Marien in Bernau

Hinweis(e)

Die «Via Imperii» verläuft von Stettin (Szczecin) an der Grenze zwischen Polen und Deutschland in südwestlicher Richtung nach Hof an der Grenze zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik und verbindet Stettin mit Berlin, Wittenberg, Leipzig, Zwickau und eben Hof. Dabei kreuzt die Via Imperii eine ganze Reihe von weiterführenden Pilgerwegen.

Siehe auch

Siehe auch «Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg» (ISBN 978-3-86124-693-0) mit ausgiebigen Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten