Der Weg führt uns nun weiter der Flöha entlang. Nach der Querung der Bundesstrasse 180 folgen wir der Flöha bis zur Mündung in die Zschopau. Am Knotenpunkt aus Eisenbahn-, Strassen- und Fussgängerbrücken geht's über die Zschopau. Danach steigen wir links zur Waldsiedlung hinauf. Am Holzhof «"Flöha» geht's links in die Waldstrasse. Auf verschiedenen abwechslungsreichen Wegen gelangen wir auf die Hauptstrasse in Euba (Busverbindung nach Chemnitz). Wir gehen weiter bis zur Eubaer Kirche und links zur Gaststätte «"Lehngut». Nach dem Ortsausgang gelangen wir auf dem Fussweg parallel zur Strasse an der Talsperre vorbei erreichen wir bald die Stadtgrenze von Chemnitz. Wir gehen bis zur Markuskirche und weiter durch die Stadt durch den alten städtischen Friedhof zur Johanniskirche. Dann weiter zum Neumarkt hinter dem Durchgang am Rathauskeller finden wir die zweite Jakobikirche am Weg nach Hof. In Chemnitz finden wir alle Dienstleistungen und viele Sehenswürdigkeiten. Wir machen uns auf den Weg und gehen weiter, vor dem Eingang der Jakobikirche geht's durch einen alten Torbogen auf die innere Klosterstrasse. Wir überqueren die Chemnitz, gehen am Rettungszentrum vorbei und folgen immer wieder dem Lauf der Chemnitz und kommen am Stadion am Südring vorbei. Nach der Abzweigung zum Wasserschloss Klaffenbach geht's bald auf einem steilen Fussweg zum Wasserschloss und wir erreichen auf dem Wasserschlossweg Klaffenbach. Günstige Unterkünfte im nahen Adorf vorhanden.

Hinweis(e)

Der «Sächsische Jakobsweg an der Frankenstrasse» und der «Jakobsweg Vogtland» führen uns vielen Pilgerspuren entlang von Bautzen nach Hof. Der wohl prominenteste geschichtlich belegte Pilger auf dem Weg war Herzog Heinrich der Fromme.

Wir folgen grundsätzlich dem internationalen Jakobsweglogo. Das Zentrum der Muschel zeigt die jeweilige Laufrichtung an.

Siehe auch

Weitere Informationen: www.saechsischer-jakobsweg.de