Wir gehen auf dem «Baum- und Gehölzweg» durch den Wald nach Schönbrunn. Kurz darauf erreichen wir die an einem Nordhang gelegene Wallfahrtskirche Mariabrunn. Ein Gasthaus mit einem der schönsten Biergärten im Dachauer Umland lädt zur Rast ein. Hier gibt es auch einen Pilgerstempel. Weiter geht es durch Ampermoching zur Amperbrücke (in Ampermoching mündet der Zubringerweg von Freising her kommend).

Wir werden amperaufwärts nach Dachau geführt und kommen vor Erreichen des Stadtkernes von Dachau an der KZ-Gedenkstätte vorbei - ein Mahnmal eines unrühmlichen Teiles der deutschen Geschichte.

Die Altstadt von Dachau mit der Pfarrkirche St. Jakob, unserem heutigen Tagesziel, liegt auf einem Höhenrücken, von dessen südlichen Ende am Schloss wir bei Föhn einen herrlichen Blick in die Alpen und in die süd-östlich gelegene Landeshauptstadt München haben. Einen weiteren Pilgerstempel gibt es gegenüber der Kirche im Alten Zollhäusl.

Hinweis(e)

Dieser Verbindungweg von Kelheim am «Ostbayerischen Jakobsweg» nach Utting am Ammersee auf dem «Münchener Jakobsweg» wurde Im April 2013 unter geschätzter Mithilfe eines Allgäuer Pilger-Ehepaars aus der Taufe gehoben, damals unter dem Namen «Hallertauer-Weg», und die Informationen zum Weg werden erfreulich oft von Pilgern abgerufen. Der offizielle Namen und der geographische Beginn von dessen Gültigkeit wird zur Zeit überprüft, aber die Aktualität der Wegführung wird davon nicht betroffen.

Siehe auch

Siehe auch: www.jakobuspilgergemeinschaft-augsburg.de und: www.hanna-jakobsweg.de