Von der Jakobikirche zum Hauptmarkt, über die Herrenstrasse gelangen wir zur Marienkirche. Sobald wir die Bahnhofstrasse kommen wir am Jakobihaus der Diakonie vorbei auf die Bundesstrasse 180, dann auf die Bundesstrasse 169. An der Stadtgrenze auf einer unbefestigten Strasse erreich wir die Pilgerherberge. Weiter geht's' parallel zur Autobahn 72, welche wir später unterqueren. Bergab gelangen wir nach Neuwiese. Nach den ersten Häusern gehen wir bei der Kreuzung nach links und wieder rechts zur Freikirche «am heiligen Kreuz». Es folgt die ev. Lutherkirche und der Friedhof von Neuwürschnitz. Da der Weg nun durch einen Privatwald geht fehlen auf einer kurzen Strecke die Muschelzeichen. Ein kurzes Stück gehen wir durch den Wald und gelangen am Waldrand entlang auf manchmal etwas zugewachsenem Weg bis zur Pflockenstrasse, weiter bis zur Staatsstrasse 255. Weiter geht's bis zur ehemaligen Ausflugsgaststätte «Waldschänke». Links davon geht der Weg nach Zschocken mit einer Pilgernotunterkunft. Wir pilgern weiter und erreichen nach kurzer Zeit die Ortsverbindungs-strasse Härtendorf-Ortsmannsdorf. Wir unterqueren dort die Autobahn und nehmen links die Strasse «Am Einsiedel». Wir gehen bergab bis zu den Wasserhochbehältern. Autobahn 4 und Autobahn 72 gehen wir links bergab. Bei der nächsten Möglichkeit queren wir die Verbindungsstrasse und gelangen ins Oberdorf von Reinsdorf. An der Buswendestelle treffen wir auf die Strasse der Befreiung, welcher wir durch das Oberdorf folgen. Nach der Brücke über den Reinsdorfer Bach erreichen wir bergan die Wiesenaue. Der Weg führt uns durch eine Gartenanlage und am Teich biegen wir links ab. Später queren wir erneuten den Reinsdorfer Bach und gehen dann die Treppen hinauf zur Ev. Luther. St. Jakobus-Kirche. Nach der Kirche geht's den Kirchberg hinab und dann beim Blumengeschäft über die Strasse am Wasserrad vorbei. Auf einem Fussweg erreichen wir die Holzbrücke über den Reinsdorfer Bach und bald sind wir am Ratshausplatz angelangt. Weiter auf der Wiesenaue, bis zur Strasse Kohlenban, dann wieder auf die Strasse der Befreiung bis zur Ortsgrenze Zwickau. Auf einem Gehweg erreichen wir eine Orientierungstafel und biegen auf einen Rad- und Gehweg ab, wieder zurück zum Reinsdorfer Bach und gehen weiter bis zur Zwickauer Mulde. Auf der historischen Holzbrücke «Röhrensteg» überqueren wir die Mulde, dann weiter auf dem Muldendamm bis zur stählernen Paradiesbrücke. Am Muldenparadies geht's dann rasch ins Zentrum. Hier treffen wir auf den Jakobsweg «via Imperi» der von Leipzig her kommt. Wir gehen weiter bis zum Hauptplatz zu unserem heutigen Ziel, wo dann der Jakobsweg Vogtland abzweigt.

Hinweis(e)

Der «Sächsische Jakobsweg an der Frankenstrasse» und der «Jakobsweg Vogtland» führen uns vielen Pilgerspuren entlang von Bautzen nach Hof. Der wohl prominenteste geschichtlich belegte Pilger auf dem Weg war Herzog Heinrich der Fromme.

Wir folgen grundsätzlich dem internationalen Jakobsweglogo. Das Zentrum der Muschel zeigt die jeweilige Laufrichtung an.

Siehe auch

Weitere Informationen: www.saechsischer-jakobsweg.de