Verglichen mit den Auf- und Abstiegen der Voretappe müssen wir heute noch einen Zacken zulegen. Die ersten 10 Kilometer wandern wir noch der Pfieffe entlang und haben somit praktich keine Steigungen zu bewältigen, kommen dann an die Fulda und überqueren diese. Am anderen Ufer erwartet uns Malsfeld, und spätestens hier ist eine Stärkung angezeigt.

Jetzt erwarten uns drei aussichtsreiche Übergänge, wobei der Anstieg durch Dagobertshausen, rund um den Hügelskopf, vorbei am Stöpplingskopf nd wieder hinunter nach Ostheim der happigste ist - die nächsten zwei Übergänge, der Kehrenberg und die Höhe beim Flugplatz Mosenberg sind dann einfacher zu meistern.

Der Etappenort Homberg (Etze) wird dominiert vom Schlossberg, und von da oben grüsst uns die Ruine Homberg, aber die können wir auch von Homberg aus zurückgrüssen. Unsere Wegaufzeichnung endet vor der Marienkirche.

Hinweis(e)

Drei Elisabethenpfade führen als ökumenische Pilgerwege zur Grabkirche der heiligen Elisabeth in Marburg. Wir nutzen einen dieser 3 Pilgerwege, um von Eisenach nach Marburg zu gelangen, wo ein Weg nach Santiago de Compostela beginnt. Dieser Pfad ist 2007 eingeweiht worden - Anlass war der 700. Geburtstag der Heiligen Elisabeth. Der Weg ist markiert sowohl mit dem Symbol des Elisabethenpfades als auch mit dem Symbol des Jakobsweges.

Siehe auch

«Elisabethpfad e.V.»: www.elisabethpfad.de/home/