An der Kirche links auf den Landbergweg. Dann wieder links auf die asphaltierte Radstrecke, bis rechts ein Landwirtschaftsweg abzweigt. An der der T-Kreuzung geht's es wieder links weiter und dann bei einer Eiche und Bank nach rechts bis wir geradeaus nach Pohrsdorf er-reichen. Auf der Strasse An der Kirche links auf den Landbergweg. Dann wieder links auf die asphaltierte Radstrecke, bis rechts ein Landwirtschaftsweg abzweigt. An der der T-Kreuzung geht's es wieder links weiter und dann bei einer Eiche und Bank nach rechts bis wir geradeaus nach Pohrsdorf er-reichen. Auf der Strasse «zur Aue» geht's weiter bis zur Kreuzung Herzogenwalderstrasse. Auf der Dorfstrasse bis Abzweigungen Windmühlenstrasse und dann links weiter bis Fördergersdorf. Bei der Kirche finden wir eine Stempelstelle. Am Friedhof sind wir auf dem Fürstenweg und folgen ihm bis Spechtshausen. Im Ort rechts auf die Landbergstrasse, links in den Mühlweg beim Forsthaus vorbei gelangen wir in den grössten Wald Sachsens, den Tharandter-Wald. Wir sind lange im Wald unterwegs, bis wir das Jagdschloss Grillenburg erreichen. Am Waldende gelangen wir auf der Salzstrasse nach Naundorf. Dort führt der Pilgerweg in die Bahnhofstrasse. Auf dem alten Bahnviadukt gehen wir über die Bundesstrasse 173, steigen ab und unterqueren den Viadukt und erreichen bald das Klärwerk am Ortsausgang. Wir folgen dem Bach bis Falkenberg. Auf einer Steinbrücke überqueren wir die Bobritzsch, dann steil hinauf erreichen wir eine Pilgerherberge. Wer nicht übernachten will geht weiter bis Conradsdorf und weiter durch das Dorf zur Freiburgerstrasse. Später überqueren wir den Fluss auf einer mehr als 500 Jahre alten Steinbrücke. Auf der Neue Strasse geht's bergauf, wo wir geradeaus den Feld- und Waldweg nehmen. Die stillgelegte Bahnlinie überqueren, auf einem Grasweg erreichen wir die frühere Bergbauhalde «Reiche Zeche». Bald, beim Abzweig «Herders Ruh» dem Denkmal des Freiherr von Herder vorbei. Durch eine Kleingartensiedlung erreichen wir Freiberg und gehen über den Untermarkt zum Dom. Hier finden wir viele Sehenswürdigkeiten und Unterkunftsmöglichkeiten. Wir gehen am Dom rechtsvorbei und finden dort die Stempelstelle. Wir gehen auf der Kirchgasse bis zum Schloss Freudenstein bis zur Bundesstrasse 101. Geradeaus auf dem Fussweg passieren wir zwei Teiche und erreichen bald die Bahnstrasse. Wir folgen den Gleisen nach rechts.. Im Stadtwald nehmen wir den Waltersdorfer-Weg und zweigen dann an der nächstgrösseren Gabelung in den Margaretenweg wo wir nach kurzer Zeit Kleinschirma erreichen. Wir gehen bis zur Kirche aus dem 14. Jh. vor, wo unsere Etappe endet. Hier finden wir eine günstige Übernachtungsmöglichkeit. «zur Aue» geht's weiter bis zur Kreuzung Herzogenwalderstrasse. Auf der Dorfstrasse bis Abzweigungen Windmühlenstrasse und dann links weiter bis Fördergersdorf. Bei der Kirche finden wir eine Stempelstelle. Am Friedhof sind wir auf dem Fürstenweg und folgen ihm bis Spechtshausen. Im Ort rechts auf die Landbergstrasse, links in den Mühlweg beim Forsthaus vorbei gelangen wir in den grössten Wald Sachsens, den Tharandter-Wald. Wir sind lange im Wald unterwegs, bis wir das Jagdschloss Grillenburg erreichen. Am Waldende gelangen wir auf der Salzstrasse nach Naundorf. Dort führt der Pilgerweg in die Bahnhofstrasse. Auf dem alten Bahnviadukt gehen wir über die Bundesstrasse 173, steigen ab und unterqueren den Viadukt und erreichen bald das Klärwerk am Ortsausgang. Wir folgen dem Bach bis Falkenberg. Auf einer Steinbrücke überqueren wir die Bobritzsch, dann steil hinauf erreichen wir eine Pilgerherberge. Wer nicht übernachten will geht weiter bis Conradsdorf und weiter durch das Dorf zur Freiburgerstrasse. Später überqueren wir den Fluss auf einer mehr als 500 Jahre alten Steinbrücke. Auf der Neue Strasse geht's bergauf, wo wir geradeaus den Feld- und Waldweg nehmen. Die stillgelegte Bahnlinie überqueren, auf einem Grasweg erreichen wir die frühere Bergbauhalde «Reiche Zeche». Bald, beim Abzweig «Herders Ruh» dem Denkmal des Freiherr von Herder vorbei. Durch eine Kleingartensiedlung erreichen wir Freiberg und gehen über den Untermarkt zum Dom. Hier finden wir viele Sehenswürdigkeiten und Unterkunftsmöglichkeiten. Wir gehen am Dom rechtsvorbei und finden dort die Stempelstelle. Wir gehen auf der Kirchgasse bis zum Schloss Freudenstein bis zur Bundesstrasse 101. Geradeaus auf dem Fussweg passieren wir zwei Teiche und erreichen bald die Bahnstrasse. Wir folgen den Gleisen nach rechts.. Im Stadtwald nehmen wir den Waltersdorfer-Weg und zweigen dann an der nächstgrösseren Gabelung in den Margaretenweg wo wir nach kurzer Zeit Kleinschirma erreichen. Wir gehen bis zur Kirche aus dem 14. Jh. vor, wo unsere Etappe endet. Hier finden wir eine günstige Übernachtungsmöglichkeit.

Hinweis(e)

Der «Sächsische Jakobsweg an der Frankenstrasse» und der «Jakobsweg Vogtland» führen uns vielen Pilgerspuren entlang von Bautzen nach Hof. Der wohl prominenteste geschichtlich belegte Pilger auf dem Weg war Herzog Heinrich der Fromme.

Wir folgen grundsätzlich dem internationalen Jakobsweglogo. Das Zentrum der Muschel zeigt die jeweilige Laufrichtung an.

Siehe auch

Weitere Informationen: www.saechsischer-jakobsweg.de