Fénis mit Burg aus dem 12 Jh.

Fénis mit Burg aus dem 12 Jh.

Von Aosta bis Ivrea folgt die Via Francigena mehr oder weniger dem Fluss Dora Bàltea. Allerdings heisst das nicht einfach «keine Höhenmeter», denn wir vermeiden wo möglich die Nähe von Strasse und Eisenbahnen und bewegen uns an der nördlichen Talflanke, womit doch einige Höhenmeter zusammenkommen. Ein Höhepunkt dieser Etappe ist das Castello dei Signori di Quart, dessen früheste Teile aus dem Jahr 1185 stammen.Die Festung gehörte bis 1377 der Familie Quart, Heute gehört das Schloss der Gemeinde.
römische Brücke ausgangs Aosta

römische Brücke ausgangs Aosta

Nus ist der grösste Ort zwischen Aosta und Châtillon, liegt etwa in der Mitte zwischen diesen beiden Ort und eignet sich auch als Etappenort. Kurz nach Nus haben wir einen schönen Blick auf den südlich der Dora Bàltea gelegene Ort Fénis mit seiner Burg aus dem 12. Jh. Im Etappenort Châtillon wird uns neben geeigneten Unterkünften und nahrhafter Verpflegung auch die Altstadt sowie die Kirche San Pietro interessieren.

Hinweis(e)

Die «Via Francigena» ist einer der 3 christlichen Pilgerwege des Mittelalters, dessen Hauptachse von Canterbury in England nach Rom führt. Diese Dokumentation gibt vorerst den meistbegangenen Abschnitt von Lausanne nach Rom wieder.