unterwegs kurz nach Mortara

unterwegs kurz nach Mortara

Wir bleiben in der Provinz Pavia, und wandern auch heute in der Lomellita. Allerdings lassen etwas höher gelegene Anbaugebiete (die nicht bewässert werden können) die Hoffnung aufkommen, dass nicht ganz Italien aus Reisfeldern besteht. Vereinzelt wandern wir sogar durch kleinere Wälder. Ein Kanal, den wir unterwegs kreuzen, heisst «Subdiramatore Destro del Canale Cavour», ganz offensichtlich steckt viel Geometrie im ganzen Bewässerungssystem.
allgegenwärtige Bewässerungsanlagen

allgegenwärtige Bewässerungsanlagen

Ausgangs Mortara kreuzen wir den Wasserlauf «Torrente Arbogna» und fragen uns, ob nicht auf der Voretappe ein Bach praktisch den gleichen Namen gehabt habe. Kurz darauf liegt zu unserer Rechten die «Abbazia Di Sant´Albino», welche im Mittelater eine wichtige Pilgerstation war.

Auch heute liegt nur eine einzige grössere Siedlung auf unserem Weg, heute ist das Tromello. Kurz nach dem Ort queren wir einen Wald «mit dem langen Namen «Parco Lombardo Valle del Ticino». Am Etappenort Garlasco ist die Kirche «Santa Maria Assunta» die Sehenswürdigkeit, sie stammt aus dem 18. Jh. und verfügt im Inneren über eine sehenswerte, barocke Architektur.