Vom Sacro Monte aus haben wir bei guter Sicht einen einmaligen Ausblick über Varese hinaus in die Po-Ebene. Wir sind hier auf den letzten Ausläufern der Alpen, und das Gelände wird jetzt für einige Zeit flach, und die alpinen Temperaturen können wir vergessen.

Der Marsch durch Varese nach dem Abstieg ist wie jeder andere Marsch durch Städte, man kann damit leben oder man schimpft darüber - am Besten wir wählen die erste Option.

Bis zum Etappenort Castiglione Olona haben wir immer wieder mal offene Flächen, aber wir wandern hier durch eine dicht besiedelte Gegend Italiens, aber doch nicht so dicht wie im Tessin.

Hinweis(e)

Die «Via Francisca» wird auch als «Strasse der Kaiser», als «Route des Hl. Kolumban» oder als «Via Francisca del Lucomagno» bezeichnet. Sie führt von Konstanz über den Lukmanier und das Tessin bei Ponte Tresa an die Grenze zu Italien. Weiter führt sie durch die Lombardei bis sie in Pavia auf die Via Francigena trifft. Diese beiden Wege bilden somit eine direkte Verbindung nach Rom für Pilger aus dem Raum Bayern und der Ostschweiz. Die Via Francisca ermöglicht auch eine Verbindung südlich der Alpen westwärts nach Santiago über den Col de Montgenèvre und Arles.

Siehe auch

siehe auch: www.vareselandoftourism.com/via-francisca-del-lucomagno und francigena-international.org