Die heutige Etappe von Sanremo bis Imperia dem Meer entlang hat eine ganz spezielle Linienführung: meist geradeaus, riesengrosse Kurvenradien, praktisch keine Steigungen, sondern eher Brücken und Tunnel, und sehr wenig Kreuzungen mit Strassen!? Ihr habt es erraten: wir wandern heute praktisch die ganze Strecke auf dem Trasse einer stillgelegten Eisenbahnlinie. Nicht nur wir Fussgänger profitieren von diesem Komfort, sondern auch Radfahrer. Allerdings hat diese Strecke auch einen Nachteil - man kommt zwar zügig vorwärts, und trotzdem hat man den Eindruck, nicht vom Fleck zu kommen.

Hinweis(e)

Die «Via de la Costa» in Italien und die «Via Aurelia» in Frankreich erfüllen gemeinsam dieselbe Aufgabe: sie verbinden seit der Neuzeit Sarzana und Arles miteinander, und damit die Pilgerweg-Netze der beiden Länder. Der Pilger-Verkehr bewegt sich bei diesen Wegen also in beiden Richtungen. Beide Wege sind hier ab der Grenze zwischen der Riviera und der Côte d'Azur nahe bei Menton zu ihren Anschluss-Destinationen beschrieben, die Streckenführung ist dabei aber in beiden Richtungen dieselbe. Der Unterschied liegt in den Profilen - die Auf-und Abstiege sind in der Marschrichtung angegeben und sind deshalb nur für die Wanderrichtung anwendbar. Das kann sich auf die Etappeneinteilung auswirken.

Siehe auch

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