
Langenau:Kirche St. Martin
Hinauf zu Schloss Hellenstein, am Hotel und Naturtheater auf dem HW 4 nach Südwesten an der Voith-Arena vorbei links durch den Wald an Mergelstetten mit Christkönigskirche und Bolheim vorbei hinunter zum Kloster Anhausen und Kirche St. Martin. Das nahe gelegene Kloster in Herbrechtingen ist möglicher Übernachtungsort. Am Wegkreuz vorbei hoch in den Wald an der Burgruine Hurwang vorbei zur Domäne Falkenstein mit Maria Magdalenen-Kapelle, die Autobahn 7 überqueren und am Waldrand entlang, nahe an der St. Leonhards-Kapelle von Bissingen beim Weltkulturerbe Vogelherdhöhle ins archäologisch bedeutsame Lonetal einbiegen. Beim Hohlenstein-Stadel, Fundort des ältesten menschlichen Kunstwerks der Welt „Löwenmensch“, der im Museum Ulm ausgestellt ist, geht es aufsteigend hinaus aus dem Lonetal an römischen Mauerresten vorbei nach Lindenau mit ehemaliger Wallfahrtskirche zur schmerzensreichen Muttergottes und dem Hospitium, heutiges Gasthaus Schlössle. Hier kreuzt der Jakobsweg Nürnberg-Ulm mit anderem Wegzeichen: Stilisierte, gelbe Muschel auf blauem Grund vor gekreuzten Pilgerstäben. Direkt nach dem Gasthaus gehen wir nach Süden aus der Lindenau hinaus, dann rechts am Sühnekreuz durch Wald und Feld über Öllingen mit Kirche St. Ulrich an Wettingen vorbei nach Langenau mit Martinskirche und Kirche Mater Dolorosa.
Anmerkungen
Vom Kloster Anhausen durchs Urwelt-Paradies Lonetal zum Marien-Wallfahrtsort Lindenau