Wir beginnen diese Etappe bei der katholischen Kirche von Navigmánd, «Szent Mihály». Wir wandern auf einen landwirtschaftlichen Weg, der mit Waldstreifen geschützt ist und sind schon einige Zeit unterwegs, wenn wir kurz vor Mocsa eine Autobahnen auf einer Überführung traversieren.

Kurz darauf kommen wir nach Mocsa, dem einzigen Ort auf der Strecke. Dort finden wir im Zentrum das Dorfmuseum und die 1700 erbaute katholische Kirche. Weiter geht es über Ladwirtschaftsgebiete Richtung Etappenort Tata und wir kommen dabei an den ruhigen Asszony See.

Beim Etappenort Tata kommen wir auf dem Weg zur Innenstadt vorbei an der römisch-katholischen Kirche, dem Eszterházy Schloss und der alten Burg. Unser Weg endet im Stadtzentrum auf dem Országgyülés Platz mit dem achteckigen und mit Holzziegeln bedeckten Glockenfuss. Auch in Tata gibt es eine genügende Auswahl von Gaststätten und Unterkunftsmöglichkeiten, sodass wir bald etwas Passendes finden werden.

Hinweis(e)

Der «Jerusalemweg / JERUSALEM WAY» ist ein Pilgerwegnetz, das Pilger aus Zentraleuropa nach Jerusalem führt. Jerusalem gehört zusammen mit Rom und Santiago de Compostela zu den 3 wichtigsten christlichen Pilgerdestinationen des Mittelalters. Dieser Weg beginnt beim Kap Finisterra am Westufer Europas und führt entweder durch Italien oder der Donau entlang durch den Balkan in die Türkei, und ab dort wieder auf einer gemeinsamen Route nach Jerusalem.

Siehe auch

Siehe auch www.jerusalemway.org/