Vom reformierten Berner Gantrischgebiet ins katholische Freiburgerland überschreiten Pilgernde nicht nur eine Landschafts-, sondern auch eine Sprach- und Konfessionsgrenze. Der Weg führt durch bäuerlich geprägte Dörfer und hügelige Wälder, in denen die Kühe plötzlich schwarz-weiss statt braun sind. Aus Pilgern werden hier Pèlerins. Freiburg selbst ist zweisprachig, wobei der Fluss ausserhalb der Stadt die natürliche Sprachgrenze bildet.
Da preiswerte Privatunterkünfte in dieser Region schwer zu finden sind, möchten wir das Angebot ausbauen. Helfen Sie mit, diese Lücke zu schliessen !
Nichts dauert ewig. Manchmal werden auch historisch belegte Wege den Veränderungen der Besiedelung angepasst. Lass uns wissen, wo Weg und Karte nicht mehr perfekt zueinander passen. Wir mächten dies wieder passend machen.
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Von Pilgernden für Pilgernde. Vielen Dank für Deine Unterstützung !
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