Pilgern - man versteht nicht immer alles

Pilgern - man versteht nicht immer alles

Der heutige Abschnitt darf als Panorama-Etappe zu den schönsten dieser Wanderung zählen, wenn nicht sogar als die schönste schlechthin. Kurz nach Sangüesa beginnt es zu steigen, wir verlassen den Rio Aragõn und durchqueren das Dorf Rocaforte. Weiter steigen wir durch Getreidefelder, flankiert auf den Höhen durch Windräder zur Stromproduktion. Mit steigender Höhe treffen wir vermehrt auch auf Rebberge.

Mit dem Alto de Aibar erreichen wir einen ersten Kulminationspunkt der heutigen Etappe, und nach der Durchquerung einer Senke mit dem Alto de Olaz auch den zweiten. Entlang der Sierra de Izco wandern wir dann bei herrlichen Aussichten in der Höhe weiter, bis der Abstieg zum Dorf Izco im Tal des Rio Elorz beginnt, einem möglichen Etappenort. Auch die folgenden Orte Abinzano und Salinas de Ibargoiti sind mögliche Rast- oder Etappenorte.

Beim Erreichen des Etappenortes Monreal, dominiert vom Hausberg Higa de Monreal, lohnt es sich noch, die alten, malerischen Bogenbrücken über den Rio Elorz auf sich wirken zu lassen.