auch Meilensteine sind Zeugen der Antike

auch Meilensteine sind Zeugen der Antike

Wir entfernen uns vom Apennin und kommen nun in einen flachen Teil der Toscana. Allerdings werden wir trotzdem ein paar Anstiege vorfinden. Das Gebiet ist wieder vermehrt besiedelt, und auch sehr fruchtbar, wir finden also Abaugebiete für verschiedene Früchte und Gemüse. Kurz vor dem Etappenende, bei Toppello, liegt 500 Meter rechterhand unserer Strecke eine etruskische Grabstätte, die einen Besuch wert ist. Den Weg dorthin haben wir als Variante A eingezeichnet. Wir haben uns zwar etwas vom Apennin gelöst, der Etappenort Cortona liegt aber auf einem Ausläufer der in die Ebene hinausragt, wir werden also zum Schluss nochmals zum Schwitzen kommen.
eine Strecke dominiert von Olivenbäumen

eine Strecke dominiert von Olivenbäumen

Hinweis(e)

Die «Via Romea» trägt verschiedene Namen, so zum Beispiel auch «Via Romea Stadensis» oder «Via Romea Germanica». Dieser Pilgerweg führt von Norddeutschland südwärts über den Alpenpass «Brenner» nach Rom. Der Weg geht zurück auf den Abt Albert von Stade, der im Jahr 1236 nach Rom aufbrach, um vom Papst Gregor IX eine Erlaubnis für eine strengere Kirchenzucht einzuholen.

Siehe auch

Mehr zu diesem italieninisch/deutschen Projekt auf www.viaromeadistade.eu/ (Italien) und auf www.viaromea.de (Deutschland).