Miramont-Sesacq: auf dem Chemin de Compostelle

Miramont-Sesacq: auf dem Chemin de Compostelle

Wir bleiben in der Region Aquitaine und auch den grössten Teil des Tages im Dept. Landes, bevor wir hinter Pimbo ins Dept. Pyrénées-Atlantiques (64) wechseln. Spürbarer allerdings ist der allmähliche Wechsel ins französische Baskenland, die Konversation unter Einheimischen tönt allmählich so ganz anders.

Dabei gelangen wir an einen Stausee und gewinnen dann an Höhe. Von diesen Höhen aus kann man bei guter Sicht gelegentlich bereits die Pyrenäen sehen, das Ende der Via Podiensis kommt näher. Bei Miramont-Sensacq stossen wir auf einen Aussichtspunkt sowie eine dem Apostel Jakobus gewidmete Kirche mit originellem Glockenturm.

Künstler «verewigt» sich in Pimbo am Camino

Künstler «verewigt» sich in Pimbo am Camino

Bei Pimbo im letzten Teil der Etappe biegt der Weg eingangs des Ortes mit einer Spitzkehre nach links von der Strasse ab. Hier sollten wir allerdings zuerst den kleinen Ort anschauen, bevor wir weiterwandern. Besonders die Kirche Saint-Barthélemy mit dem sehenswerten romanischen Portal belohnt uns für diesen kurzen Umweg. Kurz darauf kommen wir am Etappenort Arzacq-Arraziguet an. Ins Auge springen die schmucken Arkadenhäuser sowie die schöne Madonna in der dortigen Kirche.