jugendliche Pilger in Portomarin

jugendliche Pilger in Portomarin

Auch diese Etappe ist ohne grosse Steigungen, aber in welligem, hügeligem Gelände. Da Galicien vom Atlantik her mehr Feuchtigkeit erhält als die bisher in Spanien durchwanderten Regionen, ist es auch viel grüner. Auf diesem Abschnitt bis Portomarin werden wir auf keine grösseren Ortschaften treffen, dafür aber auf einige Schatten spendende Eichenwälder.

Der ursprünglicher Standort des Etappenortes Portomarin ist inzwischen in einem Stausee verschwunden ist. Erfreulich ist dass ein Teil der mittelalterlichen Bauwerke am neuen Standort wieder aufgebaut worden ist, so auch die Wehrkirche San Juan (12. Jh.) mit ihrem beeindruckenden Turm.