Achtung: selbst Pilger bitte nicht überfahren

Achtung: selbst Pilger bitte nicht überfahren

Diese Etappe führt uns in den kantabrischen Bergen über den Übergang Cruz de Ferro, den höchsten Punkt des Camino Francés. Bevor wir aber dort sind, kommen wir in Foncebadón vorbei, wo man neben streunenden Hunden auch eine einfache Unterkunft sowie unmittelbar davor die rustikale «Taberna de Gaia» findet.

Das Cruz den Ferro auf dem Kulminationspunkt ist ein Wegkkreuz auf einem sehr hohen Eichenpfahl , an dessen Fuss sich ein Steinhaufen befindet. Viele Pilger legen dort einen eine zeitlang mitgetragenen Stein ab, um sich so symbolisch von ungeliebten Lasten des Lebens zu befreien .Anschliessend queren wir die Reste der einstigen Siedlung Manjarín. Die nächste Siedlung ist das rustikale El Acebo de San Miguel, das Verpflegungs- und Unterkunftsmöglichkeiten anbietet.

Der Etappenort Ponferrada geht auf eine römische Siedlung zurück, wurde aber erst im 12. Jh. durch die Templerritter zu einer befestigten Stadt entwickelt. Die liebevoll und aufwendig restaurierten Teile wecken fast ein bisschen Erinnerungen an Disneyland.